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Kontor PH 15

Der Baukörper staffelt sich sowohl in westlicher Richtung, als auch in nordöstlicher Richtung nach oben, um einen Schulterschluss mit dem auf der anderen Seite der Zufahrt zum Phoenixhof gelegenen Gebäude Schützenstraße 21 zu erzielen und so gleichsam eine Torsituation zu schaffen. Durch die verwendete Architektursprache bildet der Neubau ein ebenbürtiges Pendant. Beide Baukörper staffeln sich an der Straßenfront in den beiden unteren Geschossen öffnend und einladend und gewähren so den Blick auf den vorgesetzten Repräsentationsgiebel der alten Phoenixhalle.

Bewusst werden in den Lochfassaden des Neubaus auch die hofseitigen Farben des bestehenden Magazingebäudes aufgenommen, um die Ensemblewirkung zu erhöhen. Ebenso gelingt es durch die klassische Aufteilung der straßenseitigen Fassadengestaltung die südlich angrenzende historische Bebauung stilistisch aufzugreifen und in ihrer Bedeutung zu erhöhen.

Bewusst wird auch die gut gedeihliche Platane ausgespart und gleichsam die Zuwegung und der Blick zur nachbarlichen Bebauung des Phoenixhofareals freigegeben.

Durch die erst im 2. Obergeschoss beginnende Auskragung wird nicht nur der freie Blick auf die alte Phoenixhalle gelenkt, sondern auch auf das historische Kontorgebäude und das Kaufmannshaus, dessen erdgeschossige Außenanlagen harmonisch miteinander verbunden werden.

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